Modbus TCP

intelligente Stromzähler und Energiezähler Smart Meter

Modbus TCP is a communication protocol used for connecting industrial automation devices and control systems. It is based on the Modbus protocol, which is widely used in industrial control systems, and adds support for TCP/IP networks.

Modbus TCP uses a client-server architecture, where a device acts as the server and one or more devices act as clients. The server holds the data that the clients want to access, and the clients send requests to the server to read or write data.

The Modbus TCP protocol uses a fixed-length header followed by the data payload. The header contains information about the transaction, such as the transaction ID, the protocol ID, the length of the data payload, and the unit ID.

Modbus TCP supports a variety of function codes, which are used to indicate the type of operation being performed. Some of the most commonly used function codes include:

  • Read Holding Registers (FC 3)
  • Read Input Registers (FC 4)
  • Write Single Register (FC 6)
  • Write Multiple Registers (FC 16)

Modbus TCP also supports a variety of data types, including 16-bit and 32-bit integers, floating-point values, and ASCII strings.

Modbus TCP is widely used in industrial control systems and is supported by a variety of devices, including programmable logic controllers (PLCs), remote terminal units (RTUs), and industrial computers.

To implement Modbus TCP, developers typically use a library or software package that provides an API for sending and receiving Modbus TCP messages. These libraries often handle the details of the Modbus TCP protocol, such as constructing and parsing the headers and payloads, so that developers can focus on the application logic.

It is important to note that, Modbus TCP is not a secure protocol and should be used in conjunction with a secure transport protocol such as TLS/SSL to encrypt the communication.

In conclusion, Modbus TCP is a widely used communication protocol for connecting industrial automation devices and control systems. It is based on the Modbus protocol and adds support for TCP/IP networks, making it suitable for use in industrial networks. It allows for reading and writing of data using function codes and supports a variety of data types. However it is not a secure protocol and should be used with a secure transport protocol like TLS/SSL to encrypt the communication.


Warum EMU?

Weil wir wissen, was wir tun! Und schon lange daran glauben. Die EMU Electronics AG entwickelte bereits vor über 30 Jahren die weltweit ersten digitalen Energiezähler. Und wir arbeiten seither stetig an der Weiterentwicklung unserer Produkte. Mit Innovationsgeist und neusten Technologien stellen wir zukunftsweisende Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement bereit.

Die EMU Metering GmbH vertreibt die Artikel des Schweizer Unternehmens auf dem deutschen Markt. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen rund um den Einbau moderner Messeinrichtungen, den optimalen Zähler zur Erfassung Ihres Stromverbrauchs oder der Installation einer Energiemanagementsoftware haben. Unser Kundenservice unterstützt Sie gerne dabei, Ihre Verbräuche intelligent zu verwalten und abzurechnen. Verankert und bodenständig wie ein australischer Laufvogel – mit Qualität Made in Switzerland.

Für wen sind Smart Meter verpflichtend?

Sie sind verpflichtend, wenn der jährliche Stromverbrauch über 6.000 kWh liegt. Private Haushalte betrifft dies meist nur, wenn mit einer Wärmepumpe geheizt oder zusätzlich ein Elektroauto geladen wird. In der Regel liegen Haushalte klar unter dieser Grenze und müssen lediglich bis 2023 moderne Messeinrichtungen, also digitale Stromzähler, einzubauen. Unternehmen mit einem höheren Verbrauch an Kilowattstunden oder Stromerzeuger mit einer Leistung von mehr als 7 Kilowatt sind dagegen von der Einbaupflicht betroffen. Der Austausch soll bis 2028 abgeschlossen sein und kann ebenso Privatpersonen mit einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung miteinschließen. Deutschlandweit sollen die intelligenten Messsysteme bis 2036 Einzug erhalten.

Wer ist für den Einbau von Smart Metern verantwortlich?

Der grundzuständige Messtellenbetreiber, also der Betreiber des Stromnetzes. Bei einem pflichtmäßig anstehenden Austausch muss dieser den Verbraucher rechtzeitig informieren und ihm Zählertyp sowie die anfallenden Kosten mitteilen.

Wer sich frühzeitig für ein intelligentes Messystem entschieden hat, muss sich selbst an den zuständigen Messstellenbetrieb wenden. Dort muss der gewünschte Einbau beantragt werden. Unterstützt dieser den Antrag für ein intelligentes Messsystem nicht, ist der Wechsel zu einem anderen Messstellenbetreiber möglich.

Welche Kosten bringen Smart Meter mit sich?

Auch die Kostenverteilung ist durch Preisobergrenzen gesetzlich festgelegt. Die Kosten sind Teil der jährlichen Grundgebühren und beinhalten Einbau, Betrieb, Wartung sowie Ablesung und Datenübertragung. Je nach Höhe des Stromverbrauchs und der Verbrauchsart variieren diese zwischen 100 und 200 Euro jährlich.

Wenn sich Haushalte oder Unternehmen mit einem Verbrauch von weniger als 6.000 kWh unaufgefordert für den Einbau eines Smart Meters entscheiden, gelten die gesetzlichen Preisobergrenzen nicht. Mit einer effizienten Datenerfassung, die Einsparpotenziale offenbart, lassen sich die Kosten für Energie allerdings oftmals entscheidend senken. Beschließt der Messstellenbetreiber hingegen freiwillig einen Einbau, gelten andere Preisobergrenzen und es können jährlich Gebühren von 20 bis 60 Euro für Einbau, Betrieb und Wartung des Smart Meters anfallen.

Werden die übermittelten Daten der Smart Meter geschützt?

Smart Meter nehmen kontinuierlich Daten über den Energieverbrauch auf – wodurch sich besonders bei privaten Haushalten Rückschlüsse auf Alltag und Verhalten ableiten lassen. Daher müssen die persönlichen Daten für die Übertragung in besonderem Maße geschützt werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) setzt hierfür sehr strenge Regeln fest und prüft die Geräte in Hinblick auf die Einhaltung dieser Vorgaben. Mit EMU erhalten Sie Produkte, die höchsten technischen Standards entsprechen.